Freunde des Netzwerks

Netzwerk „Gute Arbeit in der Wissenschaft“:

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Kritische Kommunikationswissenschaft braucht förderliche Rahmenbedingungen, diese sind derzeit an den Hochschulen nicht gegeben. Vielmehr machen chronische Unterfinanzierung und prekäre Arbeitsbedingungen gerade für den „Mittelbau“ (Doktoranden, Post-Docs, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) eine wissenschaftliche Karriereplanung nahezu unmöglich. Diese von Konkurrenz geprägte Situation erschwert das Erarbeiten eines (gesellschafts-) kritischen Standpunktes zusätzlich. Das Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft unterstützt daher die Anliegen des Netzwerks Gute Arbeit in der Wissenschaft. Weitere Informationen finden sich hier:
mittelbau.net sowie auf Twitter und Facebook


Blog „Medienrealität“:

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Medienrealität bietet eine kommunikationswissenschaftliche Perspektive. Hier schreiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungs- und Lehrbereichs von Michael Meyen (LMU München) über ihre Forschung und über das, was sie auf dieser Basis zur Arbeit von Medienproduzenten sowie zu öffentlichen Debatten über Medienqualität und Medienwirkungen sagen können. Medienrealität veröffentlicht außerdem gelungene Abschlussarbeiten, Rezensionen, Veranstaltungsberichte und Gastbeiträge.


Institut für Medienverantwortung

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Das Kollegium des Instituts für Medienverantwortung führt folgende Fachkompetenzen zusammen:
Sprach- und Literaturwissenschaften, vor allem die Bereiche öffentliche Kommunikation, Medienkommunikation und Medienpädagogik, sowie spezifischere Disziplinen wie Islamwissenschaften, Politologie, Psychologie, Pädagogik u.a. | Facebook


Arbeitskreis Medien des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung

Der AK Medien widmet sich der Nutzung von Medien durch Protestakteure und der medialen Einbettung von Protesten und anderen Formen des Widerstands. Die Produktion widerständiger Bilder und Symbole fällt genauso in den Bereich des AKs wie die Mobilisierung über soziale Netzwerke oder die Darstellung von Protesten in Zeitungskommentaren. Aus verschiedenen disziplinären Perspektiven werden Medienpraxen und -strategien, die Konzepte politische Öffentlichkeit und Mediatisierung, aber auch klassische Konzepte der Bewegungsforschung wie Framing, discursive opportunities, oder selection/description bias behandelt.
Der AK Medien ist offen für Interessierte. Wer sich dem AK anschließen möchte, wende sich an die Moderatoren Prof. Dr. Armin Scholl (scholl@uni-muenster.de) und Dr. Simon Teune (teune@ztg.tu-berlin.de) oder trage sich direkt in die Email-Liste ein.


Sie möchten hier auch erwähnt werden? Melden Sie sich per E-Mail an KriKoWi@Protonmail.com.